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22.04.13

Wenn Unternehmensführungen beginnen, ihre Unternehmen mehr als pulsierende ENERGIE-KRAFT-FELDER zu sehen zu denen die dafür tätigen Menschen in Resonanz kommen - dann beginnt QuantManagement


Frage (Teil C)

(Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens, 38)

Ich habe von so etwas wie einem „Resonanz-Gesetz“ gehört. Das soll erklären können, dass es so etwas wie einen „Zufall“ nicht geben kann. Hat das auch etwas mit Quantenphysik zu tun und wie könnte ich das in meinem Unternehmen zum erfolgreichen Wirken bringen?
  
Antwort

In unseren Unternehmen führen wir derzeit – verkürzt ausgedrückt – nach dem Grundsatz, dass die Menschen:

a.   Für das Unternehmen einen Leistungsbeitrag erbringen. Sie „TUN“ etwas, wofür sie entlohnt werden. Gleich, ob der Ingenieur, der Controller oder der Pförtner, von allen Personen wird erwartet, dass sie zunächst etwas „TUN“ müssen, wofür das Unternehmen sie bezahlt. Auch wenn sie Urlaub haben, wegen Gesundheitsproblemen ausfallen, etc. läuft dies im Rahmen des zwischen Unternehmen und Funktionsträger geschlossenen Arbeitsvertrages ab. Das Unternehmen bezahlt für eine bestimmte Tätigkeit. Und das heißt letztlich „TUN“

b.   Für dieses TUN erwarten die Menschen eine Bezahlung. Die meisten Menschen würden nicht etwas TUN, wenn sie nicht aufgrund des „TUNS“ etwas „HABEN“ würden, in diesem Falle Geld. Eigentlich für uns so etwas wie eine Selbstverständlichkeit – so wirkt Wirtschaft, alles andere wäre vielleicht als „Hobby“ oder „Nächstenliebe“ (die gute Tat) zu bezeichnen. Aber auch beim Hobby oder der Nächstenliebe erwarten die Menschen etwas aufgrund des TUNS zu HABEN. Dies drückt sich nur nicht in Geld aus. Aber das Prinzip „vom TUN zum HABEN“ ist ähnlich. Kurzum: Wir TUN also etwas um zu HABEN.

c.   Die absolute Mehrheit der Menschen TUT in einem fremden Unternehmen (es ist nicht ihr Unternehmen, sondern das anderer Menschen) nur etwas, wenn sie etwas dafür bekommen (HABEN). Aufgrund dieses HABENS befriedigen sie das Gefühl etwas zu SEIN. Was auch immer jemand SEIN will, über das TUN zum HABEN gehen die meisten Menschen davon aus, die sie sich das beschaffen  können. Das können sowohl materielle Dinge sein, aber auch

emotionale, solche, die dem Menschen Anerkennung, Freude oder was auch immer versprechen.

Die meisten Unternehmen – weil dem vorherrschenden Bewusstsein der Menschen entsprechend – akzeptieren unbewusst das Schema: TUN-HABEN-SEIN als eine Art Gesetzmäßigkeit,  als Konvention, weil sie denken, dass Menschen halt so funktionieren. Und die Führungsgrundlagen fast aller Unternehmen basieren auf diesem Prozess-Rhythmus.

Das SEIN scheint bei der Unternehmensführung kaum eine Rolle zu spielen. Es ist fast völlig aus dem Blickwinkel von Führung und Management geraten.

Und weil dem so ist, müssen wir alle „Register“ ziehen, um den „TUN-Prozess“ zu optimieren, sozusagen ein „Mehr-TUN“ (als üblich) zu initiieren.

Wir loben Wettbewerbe dafür aus, versprechen mehr Geld für mehr Leistung, geben Signale zur Beförderung, usw. Wir nennen das vielleicht „Maßnahmen zur Personalförderung“ oder ähnlich. Gemeint ist jedoch im Prinzip immer das gleiche Problem: Das TUN ist nicht der eigentliche Grund, warum der Mitarbeiter bei uns erschien. Das war HABEN um damit SEIN zu können.

Wen wirklich interessieren sollte, wie wirksam dieses SEIN ist, der gehe einmal Sonntag morgens auf Sportplätze, um dort sehen zu können, dass es sehr wohl funktioniert, dass Menschen Leistung – ganz ohne Geld dafür zu bekommen – erbringen, sich förmlich für „ihre Sache“ (ihr SEIN)  „zerreißen“ …

Reinhard K. Sprenger, ein bekannter Autor für neues Management hat das in seinem Bestseller (Mythos Motivation) vor Jahren – unter psychologischen Erkenntnissen – sehr zutreffend beschrieben.

Schon Sprenger kam zur Erkenntnis, dass so etwas wie „Motivieren“ nur scheinbar eine wirksame Führungsmethode (auf Dauer) sein kann.

Er brachte dazu den Unterschied zwischen „intrinsisch“ (aus sich selbst heraus kommend) und „extrinsisch“ (vor außen kommend), überzeugend ins Spiel. So konnte er zu so etwas kommen, wie den Begriff von „Lob-Wurfmaschinen“ zu verwenden und Selbstverantwortung mit dem Begriff  „Wanderpokal“ in Verbindung zu bringen.

Was hat das alles mit Quantenphysik oder QuantenManagement zu tun, könnte einige inzwischen fragen.

Hat es aber, denn die Quanten stehen in engem Zusammenhang mit unserem Denken. Erinnern wir uns daran, dass der Beobachter stets Teil des zu Beobachtenden ist. Es gibt keine Folgenlosigkeit oder Neutralität von Beobachtung. Es ist unser Verstand, sind unsere Gedanken, die sozusagen in Verbindung mit Quantenfeldern stehen. Quantenfelder sind eigentlich nichts anderes als „Gedanken-Felder“ und Gedanken sind letztlich nur ENERGIE (nicht zu verwechseln mit dem was wir als „Strom“ bezeichnen).

Weil dem so ist, sprechen wir lieber von KRAFT- oder ENERGIEFELDERN statt von Quantenfeldern. Und ENERGIE ist zu steuern oder zu beeinflussen. Haupteinflussfaktor ist unsere Gedanken-Energie. Und unser Einfluss auf diese Energie-Felder ist umso stärker, wie Gedanken mit Emotionen verbunden sind.

Kommen wir auf unsere Hinweise zu Ihrer Frage B zurück. Dort haben wir gesagt, dass es (tendenziell) unmöglich ist, unser Denken – auch nur kurzfristig – einzustellen. Vielleicht im Rahmen von Meditationen mag dies gelingen, aber im Unternehmen wird gehandelt, für Meditationen gibt es keine Zeiten. Und auch wenn es sie gäbe, schon kurz nach Ende der Meditation beginnt es wiederum zu denken.

Experten sprechen davon, dass ca. 30.000 bis zu 40.000 verschiedene Gedanken täglich von Menschen gedacht werden. Teilen wir den Tag (grob) ein, dann haben wir etwa 8 Stunden Schlafzeit (recht gedankenfrei) und 8 Std. Freizeit (recht anreizarm). Es wäre nicht abwegig, die Arbeitszeit (grob mit 8 Stunden angenommen) als die mit Abstand stärkste Anreizphase des Tages zu bezeichnen. Je nach Position und Inhalte der Arbeit könnten diese leicht zwischen 15.000 bis 20.000 dieser Gedanken in der Arbeitszeit liegen.

Nun sind zwar nicht alle Gedanken gleich wirksam auf das unternehmerische Kraft- oder Energiefeld. Nehmen wir an, dass ein Drittel dieser Gedanken sozusagen „anhaftungs- oder prägungsfähig“ sein könnten. Dann wären das immerhin zwischen ca. 5.000 bis gut 6500 Gedanken, die recht resonant werden könnten. Und RESONANZ macht keinen Unterschied zwischen „nützlich“ oder „schädlich“. Interessant ist, dass vermutet wird, dass nur etwa 20 bis 25% der von einem Menschen gedachten Gedanken sich für ihn als nützlich darstellen. Das wären dann ca. 1500 Gedanken die für den Menschen „nützlich“ wären, während ca. 4.000 Gedanken sich für den betreffenden Menschen eher als hinderlich darstellen würden.

Bezahlen tut ein Unternehmen jedoch stets für 100% der eingebrachten Gedanken….

Leider gibt es keine exakten Daten und Messungen, aber klar dürfte sein, dass von den für Menschen nützlichen Gedanken während der Arbeitszeit, nur ein Bruchteil auch für das Unternehmen selbst nützlich sind.

Auch ist leicht nachvollziehbar, dass von den für den Menschen hinderlichen Gedanken die Mehrheit sich auch indirekt negativ auf das Unternehmen auswirken könnte….

Lassen Sie uns zuspitzen und fragen: Könnte es nicht bei dem einen oder anderen Ihrer Mitarbeit sogar für das Unternehmen förderlich sein, wenn er oder sie mal einige Tage nicht zur Arbeit kämen?

Wird Ihnen jetzt deutlich, wie wichtig es sein könnte, zu so etwas wie einer ENERGIE-BILANZ für Ihr Unternehmen zu kommen.

Erkennen Sie, wo möglicherweise in Ihrem Unternehmen wirkliche „Stille-Reserven“ liegen, die zwar nicht als Bilanz-Posten auftauchen, aber Posten der Bilanz enorm beeinflussen können.

Die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen wird höchst wahrscheinlich in den nächsten Jahren hier ihre „Soll-Bruch-Stelle“ haben.

Lassen Sie uns das kurz verdeutlichen.

Die Umkehr der Schrittfolge von TUN-HABEN-SEIN in SEIN-TUN-HABEN signalisiert diese Veränderung recht gut.

Warum?

Wer etwas bereits IST, während er etwas tut (TUN) wird dafür sogar etwas mehr bekommen (HABEN) können, völlig kostenneutral für das Unternehmen. Wer bereits im Unternehmen Freude hat, muss nicht erst den Umweg benutzen, dafür zu arbeiten um es zu bekommen.

Lassen Sie jetzt einmal die Zahlen unseres Beispiel auf sich wirken und fragen Sie sich, wie viel für Unternehmen UND Mensch nützliche Entwicklung durch mehr förderliche Gedankenkraft geschähe, wenn vielleicht 10 0der gar 20% mehr der Gedanken positiv zu wandeln wären?

Das KRAFT-ENERGIE-FELD des Unternehmens würde dadurch deutlich in Richtung Stärkung verschoben.

Übrigens, Gedanken sind wie Magnete. Sie können auch nicht leicht von einem hinderlichen zu einem förderlichen Gedanken wechseln. Es werden sich stets zunächst eine ganze Reihe von weiteren hinderlichen Gedanken – meist unbemerkt – aneinanderreihen. Nicht weil der Mitarbeiter das so will, sondern weil es das Resonanzgesetz (manche sprechen auch vom Gesetz der Anziehung) nichts anderes zulässt.

Prüfen Sie das einfach bei sich selbst.

So wie wir in einer Batterie Strom speichern können, so kann man durchaus auch die ENERGIE eines Unternehmens „speichern“. Das ist, was wir meinen, wenn wir von einem unternehmensspezifischen ENERGIE-KRAFTFELD sprechen, möglichst im nützlichen Sinne.

Im Idealfall ist dieses Quantenfeld so kraftvoll, dass es für die (magnetische) Kraft der Gedanken der Mitarbeiter so eine Art förderlichen Anker“ darstellen kann. Das Quantenfeld Unternehmen sendet sozusagen (magnetische) Schwingungen aus, zu denen die (magnetischen) Schwingungen der Mitarbeiter sozusagen in Resonanz kommen. So können z.B. Einflüsse unerwünschter ENERGIE-KRAFT-Felder relativ gut „abgeschirmt“ (kompensiert) werden.

Das ENERGIE-KRAFT-Feld „Massenbewusstsein“ kann leicht ein solch störendes Quantenfeld sein …

Auch wenn die Medien meinen, uns tagtäglich mit negativen Meldungen überhäufen zu müssen, weil wir „unterrichtet“ sein müssten, sie scheinen nicht zu wissen, was sie tun. Ganz sicher wird das die ENERGIE-BILANZ Ihres Unternehmens nicht positiv beeinflussen ….
Und die Nachrichten werden auch bei Berichten über „Negatives“ keinen Beitrag gegen Negatives erreichen können. Eigentlich geschieht das Gegenteil. Zwar unbewusst – aber dennoch geschieht es: Solche Nachrichten stärken im Grunde das Negative. Sie wissen jetzt warum.

Sie werden jetzt zurecht einwenden: Aber man kann das Negative doch nicht einfach ausblenden. Wenn Sie sich dazu hingeben, mit Ihren Gedanken das Negative zu begleiten, fließt Ihre Energie in Richtung des Negativen. Ob Sie es wollen oder nicht, spielt keine Rolle. Denn es gilt ein weiteres Gesetz: Wohin die ENERGIE (Gedanken) fließt, das wird immer gestärkt. Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen: „Kämpfen“ Sie nie zurück. Nur Ignorieren ist letztlich wirksam.

Quanten entziehen sich einer Beurteilung von „gut“ und „böse“. Sie sind einfach nur ENERGIE. Sie folgt einfach den Gesetzmäßigkeiten.

Wer diese Gesetzmäßigkeiten kennt, für den gibt es so etwas wie „Zufall“ nicht. Der Kenner dieser Gesetzmäßigkeiten hat einen weiteren entscheidenden Vorteil: Er oder sie erkennt, dass es nicht einfach die „äußeren Einflüsse“ sind, die über die Zukunft des Unternehmens entscheiden. Konjunktur und Krisen beeinflussen viel weniger als wir denken. Zu wissen, wo wahre KRAFT liegt, holt sich die MACHT dahin zurück, wo sie gebraucht wird: In Ihrem Unternehmen.

Unternehmen – auch kleinere Unternehmen sind kraftvoller und unabhängiger, wie sie gemeinhin zu glauben scheinen.

Handeln Sie aktiv und mit den Kenntnissen des QuantenManagements: Schaffen Sie sich Ihr stabiles, starkes und faszinierendes eigenes UNTERNEHMENS-QUANTENFELD. Es lohnt sich – für Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter!    

 SC             

Vielen Dank für Ihre Frage. Sie berührt wesentliche Punkte bezüglich der Zukunftsfähigkeit von fast allen Unternehmen. Unternehmer und Manager scheinen in ihrem tiefsten Inneren inzwischen zu spüren, dass ein lineares Fortsetzen der Vergangenheit immer weniger funktioniert