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Hier entsteht - BAUSTEIN für BAUSTEIN - ein zukunftsweisendes Konzept einer Wirtschaft und Gesellschaft, das die Vielfalt von kooperativen Chancen darstellt. Wir laden Sie ein, aktiv mitzuwirken, durch Fragen oder Anregungen ...

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Bei der Entfaltung der WirKraft geht es stets um intelligente Kooperationen (SmartCoop). Unsere WirKraft-Experten kommen aus unterschiedlichen Berater-Berufen, Hochschulen und Verbänden. Im Bereich Genossenschaften kooperieren wir mit dem DEGP (Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. Weitere Informationen z.B. zu den Themen SmartCoop, WirKraftWerke siehe Homepage des MMW Bundesverband der Cooperationswirtrschaft e.V.

16.02.17

Gesetz zur Förderung von Kooperationen und Genossenschaften


Pressemitteilung


DEGP fordert von Regierung und Parteien, ein eindeutiges Bekenntnis zugunsten eines kooperativen Wirtschafts- und Finanzsektors.


Dass die UNO das Jahr 2012 zum „Jahr der Genossenschaften“ ausrief, die UNESCO, die Genossenschafts-Idee zum Weltkultur-Erbe erklärte zeigt, dass Kooperationen und Genossenschaften wichtig und richtig sind. Der guten Worte sind genug gewechselt, jetzt müssen die Taten folgen – so der Tenor einer Fachtagung des Deutsch-Europäischen Genossenschafts- und Prüfungsverbandes zum Thema „Konkurrenz oder Kooperation – Die Menschen möchten wählen können“.   

DEGP und der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft, hatten Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Genossenschaften, Vereinen und Verbänden eingeladen, um sich über gemeinsame Initiativen abzustimmen, u.a. auch „Wahl-Bausteine-2017“ zu formulieren, die einen nachhaltigen Um- und Ausbau zugunsten kooperativer Wirtschaft, Finanz- und Gesellschafts-Strukturen beinhalten.

Im Eingangsreferat begründete Gerd K. Schaumann (Vorstand DEGP) die Notwendigkeit und Zielrichtung der Initiative. Zusammengefasst lauteten die wichtigsten Forderungen:

A.   Kooperation ist eine Gesetzmäßigkeit der Natur. Und die Natur arbeitet damit äußerst effektiv und effizient.
B.   Unser Körper – was jeder leicht feststellen kann – ist durch und durch auf Kooperation eingerichtet. Milliarden von Zellen sind mit unglaublicher Präzision – lebenslang – hochwirksam kooperativ tätig. Würde man jedoch nur wenige Sekunden diese Organisation nach „konkurrierenden“ Prinzipien ausrichten, wäre ein zeitnaher Kollaps unvermeidlich.
C.   Seit Jahrzehnten orientieren sich jedoch Politik und Gesellschaft in unserem Land einseitig nach genau entgegengesetzten Handlungsmuster.  Wohin man auch schaut, bei fast allen Strukturen findet man das Grundmuster der Konkurrenz.
D.   Es mag in der Vergangenheit durchaus Gründe gegeben haben, im Prinzip von Konkurrenz eine erwünschte Dynamik erkannt zu haben. Die aktuellen Situationen zeigen jedoch in fast allen Bereich – national und international -, dass Konkurrenz nicht zu Lösungen führt, die Menschen nützen und denen sie vertrauen wollen. Aber es fehlt ihnen an Wahlmöglichkeit.
E.   Wenn man es ernst meint, mit der Bereitschaft, dem „Pflänzchen“ Kooperation – vor allem in einem Umfeld von dichten „Wäldern der Konkurrenz“ - eine Chance zu geben, seine wahre Kraft zu entfalten, dann muss man bereit sein, über Worte hinauszugehen und politisch nachvollziehbare Taten folgen lassen.
F.    Ein Blick auf die „Erfolgs-Story“ des Gesetzes für Erneuerbare Energien (EEG), mit dem ja bekanntlich die wichtige „Energiewende“ initiierte wurde, macht deutlich, was jetzt benötigt wird. Mag man es zeitlich befristete  „Subventionen“ oder schlicht „Start-Förderung“ nennen, kann dahingestellt bleiben. Wichtig und richtig war jedoch, dass man erkannte, dass eine Energie-Wende nicht ohne sicht- und wahrnehmbare „Anstöße“ machbar ist. Das Übergewicht der traditionellen Strukturen konnte nur gelockert werden, wenn man dem NEUEN sozusagen „besondere Vitamine“ zuführte.
G.   Analog sehen wir heute einen Umbau von einer Konkurrenzwirtschaft zu mehr Kooperationswirtschaft. Während es dort um die politisch gewollte „Energiewende“ ging, geht es heute um eine „Wirtschafts-Wende“. Deshalb ist es notwendig und folgerichtig, diesen Weg – analog dem EEG – mit einem „Kooperations-Förder-Gesetz“ zu begleiten.
H.   Ein solches Grundlagen-Gesetz sollte z.B. steuerliche Anreize für Investitionen, Beteiligungen und reinvestierte Gewinne von und in Kooperationen und Genossenschaften schaffen, Existenzgründern von Kooperationen und Genossenschaften den Aufbau von Eigenkapital erleichtern, den Zugang zu Fremdmitteln absichern, spezielle KfW-Programme ausweisen oder ähnlich förderlich wirken.
I.     Die sich zur Wahl stellenden Parteien sollten prüfen, das Thema Kooperation und Genossenschaften deutlicher hervorzuheben. Denn allein 21. Millionen Menschen in Genossenschaften und über 50 Mio. Menschen in Vereinen zeigen, dass es sich hierbei nicht um eine Minderheit von Menschen handelt, die aufmerksam zuhören erden, wenn in den nächsten Wochen und Monaten um Wähler geworben wird.
J.    Die künftige Bundesregierung soll aufgefordert werden, ein Ministerium für Kooperation und Genossenschaften einzurichten, um dem Anliegen nach einer gleichgewichtigen Berücksichtigung von Konkurrenz und Kooperation entsprechendes Gehör zu verschaffen. Hilfsweise sollte die Bundesregierung einen „Kooperationsbeauftragten“ der Bundesregierung benennen.
K.   Außerdem sollte ein Sachverständigenrat installiert werden, der jährlich einen Bericht zur Entwicklung und Lage der Kooperationsentwicklung erstellt.
L.    Ausdrücklich begrüßt wird die positive Stellungnahme der Kultusministerkonferenz – zu einer MMW-Initiative – künftig Studienbereiche für Kooperationswissenschaft und/oder Kooperationswirtschaft an Hochschulen und Universitäten zu befördern.   

Lothar Kühne, Vorsitzender des Verbandsrates im DEGP fasste das Ergebnis der Fachkonferenz zusammen: Während die zur Mitwirkung an der Fachtagung angesprochenen Vertreter aus den verschiedenen Organisationen und Vereinigungen eingangs eher erstaunt waren über Thema und Zielsetzung der Tagung, zeigte der Konferenzverlauf und die engagierten Diskussionen deutlich eine Tendenz in Richtung „Einstieg in den Umstieg“. Folgerichtig war deshalb auch die Forderung der Teilnehmer an DEGP und MMW konsequent, in diese Richtung weitere Konferenzangebote zu organisieren und sich in einem Bündnis „Kooperation für Deutschland“ mit anderen Organisationen zu verbinden.

Die Teilnehmer forderten in einer Resolution die Veranstalter auf, prüfen zu lassen, ob die fehlende Gleichberechtigung von „Kooperation und Konkurrenz“ im Grundgesetz zu ergänzen wäre oder ob bereits der bestehende Gleichbehandlungsgrundsatz ausreichend sein könnte, Gesetze auf ihre „kooperative Verfassungsmäßigkeit“ hin überprüfen zu lassen.

Pressemitteilung vom 16.02.2017 abgedruckt u.a. unter:

12.12.16

Der Förderzweck - Ein ideales Instrument zur intelligenten Stärkung der Wirk-Kraft in einer Genossenschaft



Bereich:
QuantenManagement in Kooperationen
Ziel:
Erfolgreich mit den Instrumenten der QuantenPhysik 

Die Frage:

Genossenschaften sind die einzige Rechtsform, in der gesetzlich die „Förderung der Mitglieder“ festgeschrieben ist. Wie das näher aussehen soll hat, ist den Genossenschaften und ihren Mitgliedern überlassen. Schaut man sich allerdings viele Genossenschaften näher an, so stellt man überrascht fest:

a.   Der Förderzweck ist sehr allgemein und unverbindlich gehalten.
b.   Der Inhalt des Förderzwecks spricht – sofern er ihnen überhaupt wirklich bekannt ist – die Mitglieder kaum an. Man könnte sagen, „er reißt keinen vom Stuhl“. …
c.   Der Förderzweck ist sehr statisch. Die Mitglieder werden kaum ermuntert, an der Weiterentwicklung des Förderzwecks aktiv teilzunehmen.
d.   Genossenschaften sind eine Gruppe. Der Grundsatz: „Was der Einzelne nicht schafft, schafft die Gemeinschaft“, könnte doch eigentlich zu einer Menge an „Fördervorteilen“ führen, was aber kaum erfolgt.
e.   Kaum eine Genossenschaft hat eine Art Dokument ( „Richtlinie“), die den Förderzweck konkretisiert und auch den Mitgliedern Initiativen eröffnet, diesen Förderzweck weiter- und mit zu entwickeln …
f.    Auf den Generalversammlungen gibt es bisher keinen besonderen Tagesordnungspunkt, der etwa so heißt: „Bericht über den Stand der Mitgliederförderung“. Ich kenne keine Genossenschaft, die das macht, schon gar keine Bank-Genossenschaft …

Ich würde mich freuen, wenn – nachdem Genossenschaften gerade zum „Weltkulturerbe“ erklärt wurden – noch mehr „Aufschwung“ für Genossenschaftsgründungen erfolgen würden. Könnte nicht auch dazu ein moderner Förderzweck einen guten Beitrag leisten? …
Wie würde es aus Sicht des QuantenManagements aussehen? …
        
(FragestellerIn – Aufsichtsratsmitglied in einer Genossenschaft)

Die Antworten – Ein Auszug:

Dass Genossenschaften einen gesetzlichen Förderzweck für ihre Mitglieder haben, scheint bisher tatsächlich nur wenig im Bewusstsein von Gründern, Gremien und Mitgliedern verankert zu sein. Und so folgt, dass man sich – bei der Formulierung - mit recht oberflächlichen und allgemein gehaltenen Formulierungen zufrieden gibt.

Wir wollen hier nicht näher darauf eingehen, dass der Fragesteller wohl bei seinen Fragen vermutet, dass das Förder-Thema bei vielen Genossenschaften eher als so etwas wie eine „Pflicht“ i.S.v. gesetzlicher Verpflichtung gesehen wird, die man – eher nebenbei – zu erfüllen hat. Er könnte auch meinen, dass ein zu konkret aufgeführter „Förderzweck“ zu konkreten Nachfragen seitens der Mitglieder führen könnte, denen man lieber auf Seiten der Vorstände oder Aufsichtsräte ausweichen möchte.
Letztlich könnte der Fragesteller aber auch meinen, dass der Förderzweck durchaus für eine Genossenschaft zu mehr dienen könnte, wie nur als „Worthülse“ aufgeführt zu werden, weil es einfach (gesetzlich) geboten ist, wenn man eine Genossenschaft „betreibt“, statt eines Unternehmens in anderer Rechtsform, wie z.B. einer GmbH …

Nachfolgend wollen wir uns genau auf diese (mögliche) Sichtweisen konzentrieren, weil wir grundsätzlich annehmen, dass es beabsichtigt ist, mittels des Förderzwecks die Leistung und Attraktivität einer Genossenschaft zu stärken. …

Eine solche Sichtweise scheint in der Tat bisher bei Genossenschaften kaum thematisiert zu sein, denn sonst würde man mit diesem Thema „erfolgsbezogen“ umgehen, d.h. mehr (erfolgs-)wirtschaftlich und weniger rechtlich. …

Wir haben nachgefragt bei einigen Vorständen und Aufsichtsräten von Genossenschaften und waren erstaunt, wie „überrascht“ man auf einige der „normalsten“ Fragen im Genossenschaftsleben reagierte. Unsere Fragen lauteten – auszugweise - schlicht und einfach:

a.   Haben Sie Ihre Anteilseigner schon einmal befragt, wie zufrieden diese mit der bisherigen Förderung sind?
b.   Haben Sie schon einmal Ihre Anteilseigner aufgefordert, selbst Vorschläge zur Erweiterung/Verbesserung der Mitgliederförderung zu machen?  
c.   Ist Ihren Mitgliedern bekannt, dass sich der Förderzweck nicht darauf begrenzen muss, was die Satzung nennt, sondern jederzeit durch die Generalversammlung erweitert werden kann?
d.   Ist Ihnen bekannt, dass Sie mit der Entwicklung, Umsetzung oder Durchführung der Mitgliederförderung auch Dritte beauftragen können?
e.   Können Sie sich vorstellen, dass eine intensivere Kommunikation – auch, aber nicht nur zum Förderzweck - mit Ihren Mitgliedern, zu mehr Vorteilen für beide Seiten - also auch ihrer eigenen Genossenschaft - führen kann?  

Obgleich alle Fragen Ihre Bedeutung und Berechtigung haben, konzentrieren wir uns nachfolgend besonders die Frage e).

Warum?

Unter quantenphysikalischen Gesichtspunkten ist es bedeutsam, dass ein (positives) „Energie-Feld“ für eine Genossenschaft entsteht, was wir als „Quantenfeld“ bezeichnen. …

Vereinfacht ausgedrückt, geht es um Folgendes:

Gedanken sind nichts anderes, wie eine Energie-Form.
Gedanken, die wir aussenden, gehen nicht „verloren“, wie gemeinhin angenommen wird. Gleichsam Magneten, verbinden sich – gleichgelagerte – Gedanken und bilden eine Art „Quanten-Feld“. Das ist zwar nicht sichtbar, aber durchaus wahrnehmbar. Analog dazu gibt es für jeden Menschen auch eine Art persönliches „Feld“, was man als „Feld der Lebensenergie“ (kurz auch „Aura“ genannt)   bezeichnen könnte. Diese „Aura“ kann inzwischen auch fotografisch festgehalten werden, mittels der sog. Kirlian-Methode (wenn Sie sich dazu näher informieren möchten, können Sie „Kirlian-Fotografie“ bei Google „nachschlagen“).

So, wie die Gedanken und Empfindungen für einen Menschen dessen Lebens-Energie-Feld abbilden, verbinden sich die Gedanken und Empfindungen von einer Gruppe von Menschen zu einem (kooperativen) „Energiefeld“. …
Leicht nachvollziehbar, dass das „Gruppen-Feld“ einer Genossenschaft möglichst aus einer „vorteilhaften“ (Lebens-) Energie der Mitglieder bestehen sollte. …

Keine anderen Menschen, sind so (gedanklich) eng mit dem Aufbau eines positiven – aber auch negativen - Quantenfeldes einer Genossenschaft verbunden, wie die Mitglieder und Beschäftigten dieser Genossenschaft.
Natürlich spielen auch Kunden, Lieferanten oder andere Gruppen, die mit der Genossenschaft in Kontakt treten, eine gewisse Rolle, aber deren Gedanken – an und über die Genossenschaft – sind selten so intensiv und nachhaltig, wie die von Mitgliedern oder Beschäftigten. …

Exkurs:

Der „Beobachter-Effekt“ in der Quantenphysik zeigt auf, dass die kleinen Teilchen (Quanten) sich – seltsamer Weise – genau so bewegen, wie es den Gedanken des Beobachters entspricht. Experimente zeigen sogar recht deutlich, dass diese Teilchen über eine Art Intelligenz verfügen, denn sie reagieren sogar auf Gedanken-Prozesse, die der Beobachter (vor der Beobachtung) sozusagen vorab bereits definiert hatte.….

Dies übertragen auf unsere Situation heißt nichts anderes wie, Mitglieder bzw. Beschäftigte – nachhaltig positiv – zum erwünschten Denken über unsere Genossenschaft anzuregen. Tun sie das intensiv, baut sich sozusagen ein entsprechendes „Quantenfeld“ auf. Nennen wir dies „Quantenfeld“ vereinfacht gesagt, unser „Wir-Feld“.

Gelingt es uns nun, dass unsere Mitglieder – öfters und positiv – intensiv an und über ihre Genossenschaft „denken“, bekommt ihre Genossenschaft also viel Aufmerksamkeit. Und es gilt der Grundsatz:

„Energie folgt der „Aufmerksamkeit“.

Wohin sich also unsere Aufmerksamkeit richtet, dahin fließt auch unsere Energie.

Stellen Sie sich nun folgende Situationen vor:

A.   Die Genossenschaft „X“ kommuniziert 1x pro Jahr mit ihren Mitgliedern, vielleicht versendet sie dazu die – meist recht „trockene“ - Einladung zur Generalversammlung.
B.   Die Genossenschaft „Y“ kommuniziert 4 bis 6x (oder noch öfter) pro Jahr mit ihren Mitgliedern und informiert dabei stets über neue, interessante Erweiterungen des Förderzwecks. 

Leicht einzusehen, welche der beiden Situationen zu mehr „Energie-Transfer“ in das „Quantenfeld“ einer Genossenschaft führt.

Vereinfacht gesagt:

·         Je mehr (positive) Aufmerksamkeit (und damit positive) Gedanken die Mitglieder ihrer Genossenschaft „schenken“, umso stärker wird das „Quantenfeld“ dieser Genossenschaft.

Folgerichtig, wäre das Management einer Genossenschaft gut beraten, öfters solche Situationen zu erzeugen.

Kein anderes Thema, wie der Förderzweck vermag dieses erwünschte Ergebnis zu erzeugen.

Keine andere Rechtsform, wie eine Genossenschaft, verfügt sogar über das gesetzliche Erfordernis, einen Förderzweck „ausweisen“ zu müssen.

Wer das als „Nachteil“ definiert, hat nicht begriffen, dass „Chancen-Denken“ (statt „Problem-Denken“) ein wirklich erfolgreiches Management ausmacht.

Statt also den „Förderzweck“ quasi zu „verdrängen“ oder eher ignorieren zu wollen, sollten intelligente Manager in Genossenschaften nach Lösungen suchen, den Förderzweck als Chance zu sehen. Diese Chancen beginnen dann z.B. wenn man beginnt intensiver mit den Mitgliedern zu kommunizieren. …

Denken Sie nur, welche Chance und welchen Vorteil ein Unternehmen hat, dem – qua Gesetz – eröffnet wird, in jeder sinnvollen Form, so oft wie notwendig, mit seinen Mitgliedern in Kontakt zu treten. …

(Wer sich im Thema „Verbraucherschutz“ auskennt, der weiß wovon wir reden. Denken Sie nur an die „Barriere“, wann ein Unternehmen einen Privatkunden anrufen darf …)

Lassen Sie uns über einige Erfahrungen berichten, die unser KooperationsPartner QuantInstitut in einem Seminar zum Thema „QuantenManagement im Mittelstand“ machte.

Als man dort quantenphysikalisch optimierte Methoden zur Erhöhung des Aufmerksamkeits-Potenzials behandelte, sprach man auch die Möglichkeiten an, wie sie der Förderzweck-Auftrag für eine Genossenschaft bereit hält. Nun, die überwiegende Zahl der Führungskräfte dieses Seminars kamen aus Unternehmen in der Rechtsform einer GmbH. Für diese Menschen war so etwas wie „Förderung“ oder „Förderzweck“ natürlich fremd. Nachvollziehbar, denn eine GmbH hat meist nur wenige Anteilseigner.
Dennoch interessierte das Thema Förderzweck intensiv und es tauchte – fast einhellig - die spannende Frage auf:

·         Können wir bei einer GmbH auch einen Förderzweck einführen?

Dort hatte man die Chance längst begriffen. Und ein Seminar-Teilnehmer brachte es irgendwie auf den Punkt und fragte:

·         Was muss ich tun, um ein ebenso starkes „Privileg“ zu bekommen, wie es Genossenschaften in Form des Förderzwecks haben?

Schwierig, für eine GmbH, denn dort gibt es nur wenig Teilhaber. Aber auf die Mitarbeiter bezogen, ein interessanter Gedanke. …
Und dieser „pfiffige“ Manager erkundigte sich zugleich, was zu tun wäre, um zusätzlich auch eine Genossenschaft zu „managen“ …. Und die GmbH dann mit dieser zu „vernetzen“ …

„So geht Wirtschaft“ – wäre man versucht zu sagen, unter Anwendung eines bekannten Werbeslogans …

Und ein anderer Teilnehmer fragte nach, ob man einen solchen „Förderzweck“ auch mit Formulierungen ausfüllen könnte, wie z.B.

·         „Fördern von Freude, Harmonie, Wertschätzung und Gesundheit“

Die verblüffende Antwort auf das WARUM lautete:

·         Schauen Sie die Werbung von „MC Donalds“ an, dann wissen Sie, was ich meine.

(Weil wir nicht wissen, ob Sie sich bei „MC Donalds“ auskennen, dies zum Hintergrund: Die Unterzeile dort lautet …. „Wir lieben es“.)

Es lohnt sich über folgende Frage nachzudenken:

·         Was könnte MC Donalds veranlasst haben, so eine „ver-rückte“ Formulierung als zentrale Werbebotschaft zu kreieren?

Wer dieser „Spur“ nachgeht, wird wissen, dass es durchaus SINN machen könnte, auch im Förderzweck zu schreiben:

·         „Fördern von Freude, Harmonie, Wertschätzung und Gesundheit“

Und danach kommen natürlich noch die weiteren Themen, die den Förderzweck beschreiben.

Fazit:

Wer nach der Aufnahme von Genossenschaften in den Katalog „Weltkulturerbe“ glaubt, sich darin „sonnen“ zu können, hat vielleicht etwas missverstanden.
Wer jedoch erkennt, dass „Weltkulturerbe“ so etwas wie eine Herausforderung für ein Modernes Genossenschaften sein könnte, dürfte auch erkennen, dass es jetzt z.B. auch darum gehen sollte, in eine intensive „Förderzweck-Diskussion“ einzutreten, weil genau dieses Element dem Grundanliegen der „Väter des deutschen Genossenschaftsgedankens“ zentral innewohnte.

Zusammengefasst kann gesagt werden:

·         Wer (s)eine Genossenschaft - nachhaltig - erfolgreich führen bzw. managen möchte, kommt eigentlich an einer „Quantensicht“ nicht vorbei.
·         Dabei geht es darum, dass die Aufmerksamkeits-Energie der Teilhaber für den Aufbau eines starken „Quantenfeldes“ genutzt wird.
·         Ein Förderzweck, der fasziniert und ständig intelligent erweitert und mit den Mitgliedern kommuniziert wird, ist dafür quasi ein „Turbo“.
·         Wer das ignoriert, hat nicht nur eine Chance vertan, er oder sie muss das dann durch teure und aufwändige Werbeaktivitäten versuchen zu kompensieren.
·         Die Zellen und Organe unseres Körpers, ja die gesamte Natur zeigen, wie effektiv Kooperation und Förderung funktionieren.

So entstehen die „Wirkraft-Werke“, die Genossenschaften zu wahrer Stärke und Faszination und damit dem Grundgedanken von Kooperation zur raschen Ausbreitung verhelfen.     
                

QuantenManagement (QM) verstehen, heißt dem Erfolg „Flügel verleihen“. Gerade in Kooperationen ist dieses FührungsInstrument wertvoll wegen der potenziellen – zusätzlichen - WirKraft-Vorteile. Bei QM kooperiert MMW mit dem QuantInstitut Deutsche Forschungs Cooperation für angewandte QuantenPhysik.

Hinweis: Im Einverständnis mit den Fragestellern haben wir: a. die Fragen – sprachlich - geringfügig redaktionell überarbeitet, b.  Die veröffentlichten Antworten leicht gekürzt.  
Rückfragen bitte an: info@menschen-machen-wirtschaft.de richten.

05.12.16

Genossenschaften als Weltkulturerbe – Scherz oder Chance?


Perspektive:
Neue Wirtschaft - Neue Gesellschaft

Die Frage:

Man kann es kaum glauben, jetzt sind Genossenschaften sogar unter „Schutz“ gestellt worden, man hat sie zum „Weltkulturerbe“ ernannt. Als ich das gelesen habe, konnte ich es kaum glauben und den „Hof-Jubel“ der Genossenschaftsverbände fand ich eher peinlich. …
Sind Genossenschaften wirklich so schwach, dass man befürchten muss, dass sie irgendwann und irgendwie in der „Versenkung“ verschwinden oder warum bestand die Veranlassung zum „Art-Schutz“? …
Als ich begann mich etwas näher mit der Antragstellung und deren Begründungen auseinanderzusetzen, fühlte ich mich als Genossenschaftsmitglied aus mehreren Gründen verärgert:
1.   Genau diese Antragsteller, insbesondere aus der „Raiffeisen-Liga“ haben sich selbst derart weit von den guten Ideen ihrer „Vorfahren“ und „Leitbilder“ entfernt, dass sie inzwischen wohl befürchten müssen, dass man zuerst gegen sie selbst „ermittelt“, dass sie gegen das „Kultur-Erbe“ Genossenschaft – und deren Leitmotive verstoßen und damit den Staat auf den Plan rufen, diesen Verstoß endlich zu unterlassen oder aufhören sich als „geborene Erbfolger“  der Herren Raiffeisen und Schulze-Delitzsch darzustellen.
2.   Als Mitglied einer Volksbank vermag ich kaum zu erkennen, wie z.B. der für Genossenschaften zentrale Gedanke, wie „Mitgliederförderung“ betrieben wird. Nicht die Menschen könnten vergessen, was „Selbsthilfe“ oder „Gemeinschaftsgedanke“ bedeutet, die Verbände selbst sind es die dies vergessen machen …
3.   Wirtschaft und Soziales genossenschaftlich zu strukturieren, muss den Menschen nicht erst beigebracht werden und war auch keine Erfindung von Deutschland oder von Herrn Raiffeisen oder Schulze-Delitzsch, das gab es schon immer, nur eben nicht so formalisiert …
4.   Wer dann noch „nachgräbt“, wie genau die Verbände dieses „Kulturerbes“ in der Zeit des Nationalsozialismus aufgegeben haben , sich gar nicht schnell genug anpassen konnte, hätte sich gewünscht, dass dazu zunächst eine Aufarbeitung erfolgt wäre. Denn ist wohl kaum anzunehmen, dass mit der „Schutzerklärung Weltkulturerbe“ auch diese Epoche unter „Schutz“ gestellt werden sollte.
5.   Positives hat der „Weltkultur-Erbe-Status“ durchaus. Jetzt  beschäftigen sich mehr Menschen und intensiver mit den eigentlichen Inhalten der Genossenschaften… Und Genossenschaftsbanken, die heute noch jubeln, könnten sich bald wundern, wenn sie an dem gemessen werden, für das sie sich so weit aus dem „Fenster“ gelehnt haben. Was zunächst als intelligenter „PR-Push“ gedacht war, könnte sich bald als „Return“ erweisen, z.B. wenn mehr und mehr Menschen sich wirklich mit dem befassen, was einst Raiffeisen und Schulze-Delitzsch wirklich sagen und wohl auch so meinten und sich fragen, was daraus bis heute gemacht wurde …
Bei meinen Recherchen habe ich z.B. die Gruppe „Genoleaks“ gefunden. Wirklich lohnend was dort gesagt wird und noch lohnender, wie arrogant Politik und Verbänden mit berechtigten Nachfragen und Kritik umgehen …
Nun denn, wenn wir schon das „Kulturerbe Genossenschaftsgedanken“ haben, sich jetzt jede Genossenschaft als „Weltkulturerbe“ schmücken kann, sollten wir wohl jetzt damit beginnen, uns selbst die  „Schuhe“ von Raiffeisen und Schulze-, Delitzsch anzuziehen und uns fragen, was diese wohl – wenn sie heute lebten - gesagt und getan hätten. …
Vielleicht würden sie sagen:
Greift endlich zur Selbsthilfe, liebe Genossenschaftsmitglieder und zeigt, was Demokratie und Selbstbestimmung heißt und lasst euch nicht von Verbänden und Bürokraten erklären, was für Eure Interessen richtig wäre. Lasst euch nicht damit abspeisen, dass euch Prüfungsberichte vorgelegt werden, die nichts zur Mitgliederförderung sagen und lasst euch auch nicht erklären, dass es nicht möglich wäre, einen „Mitglieder-Beirat“ von Mitgliedern zu wählen, der über die Förderung und das Vermögen der Mitglieder „wacht“ und der – verpflichtend – bei Prüfungen angehört werden muss und bei Generalversammlungen zu Wort kommt …
Ganz sicher würden solchen Forderungen Raiffeisen und Schulze-Delitzsch heute vehement zustimmen …
           

(FragestellerIn –  Journalist, Mitglied in einer Bank-Genossenschaft)

Die QuAntworten – Ein Auszug:

Wir wollen zu den Forderungen und Ihrem „Ärger“ weniger inhaltlich Stellung nehmen. Das sollte Sache der organisierten Menschen sein, die jetzt angeregt werden, über ihre „Rolle“ oder „Opfer-Rolle“ nachzudenken und dann darüber entscheiden, ob sie sich weiterhin sagen lassen wollen, wie und was sie denken sollen oder die nunmehr selbst und bewusst ihre eigenen Ziele formulieren, danach streben und diese dann auch realisieren. …

Aber wir wollen dazu – aus quantenphysikalischer Sicht – einige Anregungen geben, damit das, was man eigentlich anstrebt, sich auch kraftvoll und zeitnah entwickeln kann. …

Sie als Journalist – oder auch andere Veränderungswillige – sollten wissen, dass es wirksamer ist, sich zunächst selbst Zielklarheit zu verschaffen (was soll wie und genau – ab jetzt -besser/neu sein?) und sich dann strikt auf diese Ziele auszurichten. Nur so entgehen Sie der „Falle“, dass Sie das Energie-Feld Ihrer „Widerparts“  stärken, obwohl Sie das doch genau nicht beabsichtigen. …

Beachten Sie bitte:

Wenn jemand „Kritik“ übt oder gegen etwas demonstriert, fließt die Aufmerksamkeit (Energie) in Richtung dessen, was „kritisieren“ oder gegen  was man „demonstriert“. Das hat man jüngst am Verhalten des Herrn Trump gesehen, der enorm viel Stärke dadurch bekam, dass es ihm – bewusst oder unbewusst – gelungen war, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und je mehr die der Aufmerksamkeit zugrunde liegenden Gedanken „emotionalisiert“ sind, umso mehr Energie zieht der oder die „Kritisierte“ von seinen „Gegnern“ zu sich rüber. … Bis man mit so etwas sogar „Präsident“ wird, womit kaum jemand gerechnet hatte. …

In der Politik in Deutschland passiert dies z.B. derzeit mit einer Gruppe, die sich „Alternative“ nennt. Die wächst nicht auf, weil ihre Inhalte so toll wären, sondern sie wächst maßgeblich auf, weil so viele Menschen sich an deren Gedanken „reiben“, was nichts anderes bedeutet, wie dieser „Alternative“ zusätzlich noch mehr Energie in deren bereits gut gefüllten „Energie-Sack“ zu tun. …

Auch mit dem Begriff „Wahlkampf“ ist das nicht anders. „Kampf“ bedeutet meist „Gegnerbezug“. Man schimpft, prangert an oder kritisiert Programm oder Personen des „Gegners“. Und der braucht eigentlich gar nichts „Positives“ einzubringen, sondern lebt davon, dass die anderen diese Bewegung durch die Gewähr ihrer Aufmerksamkeits-Energie stärken. …

Wieso das so ist?

Quantenphysikalisch geht es hierbei – zumindest teilweise - um den „Beobachter-Effekt“. Die kleinen Teilchen (Quanten) reagieren auf die Gedanken des Beobachters. Wissenschaftliche Experimente zeigen auch, dass die Quanten sogar auf „Denk-Prozesse“ mit verschiedenen Handlungsabfolgen – im Voraus – reagieren, bevor also der Beobachter „aktiv“ in ein Experiment eintritt …

Zurück zu Ihrer Frage.

Zunächst kommt da so etwas durch, wie die Aufforderung, „aus der Geschichte zu lernen“. Ein wirklich beschwerliches und zugleich nicht ganz unproblematisches Unterfangen. Wir werden niemals die wirklichen Gedanken und „Energieschwingungen“ nachvollziehen können, die damals Menschen bewegten. Das gilt sowohl für Raiffeisen und Schulze-Deletzsch, wie auch für die anderen Menschen, mit denen sie kommunizierten.
Versuchen Sie heute einmal die wahren (nicht die geäußersten) Gedanken eines Politikers zu erkennen, wenn er oder sie z.B. vor die Presse tritt oder im Bundestag redet. …
Fragen Sie einmal dazu einen NLP-Experten (Neurolinguistisches Programmieren), der kann ihnen Erstaunliches berichten. Er würde sich weniger an dem gesprochenen Wort orientieren, als vielmehr am Verhalten der Augen des Redners oder der Rednerin. Auch ein Psychophysiognomiker (jemand der „Antlitz-diagnose“ durchführt), würde zum Wahrheitsgehalt der Aussagen anhand von Videoaufnahmen einiges zu sagen haben. …

Nun, man muss dazu keine Experten bemühen, wer genauer (und vor allem bewusster) wahrnimmt, weiß ob das „Gesagte“ auch das wirklich „Gemeinte“ ist.

Um zu Veränderungen in der von Ihnen genannten Richtung, zu mehr Miteinander und fairerem Umgang untereinander zu kommen, sollte man zunächst genauer definieren, was das heißt. Nennen wir das mal an dieser Stelle – vereinfacht ausgedrückt – ein modernes Kooperations-Programm für Menschen in Genossenschaften.

Das wäre der erste Schritt, um zu beginnen, selbst ein „Quantenfeld“ zu schaffen. Sie beginnen sozusagen intelligent damit, dass sowohl Ihre „Unterstützer“, wie auch ihre „Ablehner“ Ihnen bei dem „Ausbau“ Ihres neuen „Kooperations-Quantenfeldes“ behilflich sind. Die einen, weil sie Ihnen gern „ihre Energie“ geben und die anderen, fügen die ihrige „kostenlos“ dazu, obwohl sie Ihre Idee eigentlich doch ablehnen. …
Je besser es Ihnen gelingt, Zuspruch und Ablehnung „zuzuspitzen“, umso stärker wird Ihre Idee und umso schneller wird sie sich – quasi quantenhaft - entfalten können. …       

Wir wissen natürlich, dass dies leichter gesagt als getan ist, denn die Menschen sind es bisher wenig gewohnt, zu erkennen, wie wichtig ihre eigene „Zielklarheit“ ist. Sie wissen zwar, was sie „nicht“ wollen, tun sich jedoch schwer, genau zu wissen, WAS sie wirklich wollen und noch schwerer, auch bei diesen Zielen konsequent zu bleiben. …

Probieren Sie selbst bei sich aus, wie lange Sie in der Lage sind, stabil einen eigenen Gedanken zu denken und diesen erst dann zu wechseln, wenn Sie dies selbst bewusst so veranlassen. Das ist ungewohnt, bedarf einiger Übung, aber ist sehr wirksam …
Wenn jemand das hinbekommt, wird er oder sie erleben, wie viel effektiver bzw. einfacher sein oder ihr gesamtes Leben plötzlich wird

Gern möchten wir Sie auf eine weitere Form hinweisen, die hilfreich ist, eine erwünschte „Bewegung“ zeitnah zu erzeugen. …

Beginnen Sie von Anfang an Ihre „Ideen“ und ihre Ziele so zu behandeln, als wären diese bereits realisiert, als wären Sie bereits dort, wo Sie ankommen wollen.
Auch das ist ungewohnt, aber ebenfalls sehr effektiv, so zu tun „als ob“.

Warum ist das so effektiv?

Den Quanten ist es egal, was Sie denken. Quanten sind einfach nur neutrale Energie. Die „Formgebung“ (also das Ziel)  geschieht durch Ihre Gedanken. Dabei haben Gedanken, die sozusagen „emotional aufgeladen“ sind, mehr Energie, wie Gedanken, die ohne Emotionen daherkommen.
Wenn Sie so tun „als ob“ und dies zugleich auch emotional (stark positiv) nachempfinden können, diesen (bereits erfüllten) Zielzustand, dann verfügen Sie über optimale Kraft, das Quantenfeld der Bewegung „aufzuladen“. …

Gute MentalTrainer, z.B im Sport, kennen dieses „Geheimnis“ und lassen ihre „Klienten“ (z.B. Spitzensportler) immer wieder in diesen „resourcevollen“ Zustand eintreten und diesen intensiv und vorab „genießen“. In diesem Bild „wird“ man nicht „Olympia-Sieger“, man ist es bereits und erlebt z.B. das Gefühl einer Siegerehrung oder von Gratulationen vorab ….

Unsere Welt hat sich festgelegt auf die (alte) Abfolge von „Tun-Haben-Sein“. Die neue – und zugleich wesentlich effektivere - Abfolge sollte aber lauten: „SEIN-HABEN-TUN“.

„Aber wir müssen doch das auch kritisieren, was in unserer Volksbank schiefläuft, das z.B. mit dem fehlenden „Förderzweck““, könnten viele Menschen jetzt einwenden …

Wenn sich ein Blick auf das „alte“ Geschehen wirklich nicht vermeiden lässt, dann stellen Sie bitte – wenigstens das „Neue“ dem „Alten“ gleichzeitig gegenüber. Sie würden z.B. in Form einer Synopse darstellen, wie die „alte Satzung“ der Bank aussieht (und was das für die Mitglieder bedeutet) und wie die „neue Satzung“ der Bank aussehen sollte, und was das für die Mitglieder (an Vorteilen) bedeuten würde …
Dann ist es Ihre (wichtige) Aufgabe, dafür zu sorgen, dass die Mitglieder sich konsequent und fortwährend nur noch auf die Chancen auszurichten. …

Denken Sie dabei bitte immer wieder daran:

Wohin Sie Ihre Aufmerksamkeit ausrichten, dahin fließt die Energie!

Abschließend noch einige Hinweise:

a.   Gedanken – also die „Energie-Potenziale“ für ein kräftiges Quantenfeld (z.B. „Genossenschaften – Ein Gewinn für Menschen“) sind „magnetisch“ und ziehen deshalb einander an. Dies tun jedoch nur – in der Essenz - gleichgelagerte Gedanken. So etwas wie „Abstoßen“ („das will ich nicht“) gibt es nicht.
b.   Gedanken verfügen über so etwas wie einen starken oder schwachen Magnetismus. Die Stärke der „Magnetkraft“ ergibt sich aus der Stärke von Empfindungen oder Emotionen. Je mehr Emotionen ein Gedanke „transportiert“, umso kräftiger ist seine Wirkung auf das entsprechende Quantenfeld.
c.   Nun sind auch Gedanken von Angst oft mit starken Emotionen behaftet. Auch diese ziehen einander an und bei starker Angst sogar kräftig. Aber sie verursachen dann auch nur ein „Quantenfeld“ der Angst und davon haben wir bereits genug. Ihre Gedanken sollten eher auf der Ebene von Freude oder Wertschätzung sein, auch wenn das nicht immer von allen Mitwirkenden sofort nachvollziehbar sein könnte.

Prüfen Sie selbst:

Fassen Sie z.B. zwei differenzierende Gedanken wie :

·         „In vielen Genossenschaften gibt es bereits gute Ansätze für mehr Förderung“ …
·         „Genossenschaften sind weit von ihren Möglichkeiten entfernt“.

Jetzt vergleichen Sie bitte Ihre eigenen Empfindungen bei jedem der beiden Satz.

Bei welchem Satz verspüren Sie angenehmere Empfindungen?

Der Satz mit den angenehmsten Empfindungen hat das für Sie das beste „Energie-Potenzial“ und wird deshalb Ihrer Bewegung mehr Kraft und Schwung verleihen.
(Auch wenn Sie vielleicht McDonalds nicht mögen – deren Werbung ist seit einiger Zeit – interessanterweise - neu ausgerichtet. Die Unterzeile von Mc Donalds lautet inzwischen: „Wir lieben es“. Gewöhnungsbedürftig? Vielleicht, aber – energetisch gesehen – recht interessant, weil  …)
Fassen wir zusammen:

·         Wer zeitnah und effektiv eine „Bewegung“ aufbauen möchte sollte dafür sorgen, dass zeitnah ein positives „Quantenfeld“ aufgebaut wird. Das geschieht am besten, wenn die Initiatoren es schaffen, (widerspruchsfreie und stabil positive) Zielklarheit bei allen „Mitmachern“ zu erzeugen und zu erhalten.

·         Jede Form von Kritik an „Dritten“ (besonders Konkurrenten oder „Gegnern“ sollte unterbleiben (auch wenn es noch so schwer fällt). Das muss allen „Mitmachern“ vermittelt werden.

·         Das eigene Programm (Ziele) sollten durchaus Punkte beinhalten, die ihrerseits „Kritiker“ auf den Plan rufen, und sich an der eigenen Bewegung „reiben“, denn selbst „kritisiert“ zu werden, führt zu eigenem „Energie-Zuwachs“ (im Quantenfeld).

·         Sorgen Sie außerdem dafür, dass Ihre Mitmacher viel Freude bei und mit Ihnen bzw. durch Sie erleben. Damit werden deren Gedanken ebenfalls „energiereicher“, natürlich zum Wohle des Quantenfeldes. Wenn Sie es schon nicht ganz vermeiden können, auch Veranstaltung mit „Problemgehalt“ anzubieten, sorgen Sie dann wenigsten dafür, dass die Veranstaltung freudvoll enden und die Mitmacher ihre Rückreise gut gelaunt antreten.

·         Nutzen Sie die Kommunikation des Internets (Newsletter, Social Media Gruppen, etc. weniger für „Problem-Hinweise“ aber vermehrt für (positive) Zielklarheit und Faszination.

Und vor allem gilt:

·         Sie selbst – oder die Initiatoren -  sind der KERN des sich aufbauenden Quantenfeldes, z.B. mit dem Namen „Menschen in Genossenschaft“ oder „Genossenschaften – Vorteile für Menschen“ (oder was auch immer Sie für – positiv - mobilisierungsfähig halten).  Für viel Kraft zur „Quanten-Feld-Formatierung“ ist die absolute Zielklarheit dieser Menschen und deren Gedanken für den Folgeprozess besonders wichtig.  
·         Sie benötigen jetzt (noch) kein umfangreiches „Programm“, aber ein paar faszinierende Ziele könnten nicht schaden …
·         Spüren Sie irgendwann, dass diese „Ziel-Synchronizität“ sich abschwächt, sollten Sie umgehend wieder zu einer gemeinsamen Zielklarheit zurückfinden oder sie positiv neu ausrichten.
·         Lassen Sie sich keine „Kritik“ oder „Rechtfertigungen“ aufzwingen, denn das schwächt enorm, auch wenn viele Menschen so etwas lieben …

Was wir gerade angedeutet haben, ist Teil von dem Konzept, was wir als „zukunftsfähige Genossenschaften“ oder als „SmartCoop“ bezeichnen würden.

Derzeit reden Genossenschaften in Gründungssituationen besonders gern von „Business-Plänen“ oder Finanzplänen, weil Prüfungsverbände das fordern und nur das kennen.  

Damit wird auch deutlich, dass das Problem nicht die Gründer sind, sondern vielleicht sogar die Verbände selbst, die so tun, als würden Genossenschaften „quantenphysikalische Neutrums“ sein.

Wie sagte doch Albert Einstein – leicht modifiziert - so treffend: Wer mit den gleichen Methoden, wie die Probleme entstanden sind, versucht diese zu lösen, muss scheitern …

Schauen Sie einmal genauer hin, wie ein solcher Gründungsprozess anläuft, dann ahnen Sie, was wir damit meinen.

Die wichtigste Frage, die ein Prüfungsverbandes bei einer Gründungsprüfung zu stellen hätte, wäre dann eine recht einfache aber entscheidende Frage:

Wieviel wirkliche Zielklarheit besteht bei den Gründern wirklich und wie stark ist die „Power“ für den zeitnahen Aufbau eines starken Quantenfeldes?

Und genau in diese Richtung haben Genossenschaften ihre Chance, auch bei – vielleicht – zu wenig Erfahrung oder Kapital, sich zukunftsfähig zu entwickeln und Beispiel geben, wie gut Kooperation im Besonderen und ein Kooperations-Sektor im Allgemeinen den wahren Interessen von Menschen entspricht ….

Und das mit dem „Weltkulturerbe“?

Auch eigentlich einfach als gedacht:

Früher konnte Raiffeisen die Quantenphysik nicht kennen, heute könnte er sie jedoch kennen und würde dann – vermutlich – zu WAS raten?

Hinweis: Diesen Beitrag haben wir mit freundlicher Genehmigung von QuantInstitut Deutsche ForschungsCooperation für angewandte Quantenphysik – www.quantinstitut.de – übernommen. MMW signalisiert damit nicht, mit allen Punkten dieses Beitrages konform zu sein. Das Thema an sich ist jedoch für MMW von Interesse und wird deshalb von MMW veröffentlicht. Fragen richten Sie bitte an. info@mmw-ev.de